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Website Performance Checkliste

Priorisierte Checkliste für schnellere Ladezeiten & bessere Core Web Vitals – mit Quick Wins, Technik-Basics und Monitoring.

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So nutzt du das

Erst Quick Wins, dann Stabilität

Arbeite von P0 → P3. Wenn du nur 60–90 Minuten hast, mach P0 komplett und nimm dir aus P1 die Punkte zu Layout-Stabilität & Third Parties.

Kurzantwort

Website-Performance verbessert sich am schnellsten, wenn du zuerst das größte sichtbare Element, Bilder, Fonts und unnötiges JavaScript optimierst. Danach kommen stabile Layouts, sauberes Caching und regelmäßiges Monitoring. Für Google und Nutzer zählen vor allem schnelle Ladezeit, stabile Darstellung und reaktionsfähige Bedienung.

P0 – Quick Wins (heute)
  • Bilder: moderne Formate (WebP/AVIF), korrekt komprimiert, passende Größen (srcset).
  • LCP: wichtigstes Above-the-fold Element priorisieren; Hero-Bild preload, keine Blocker davor.
  • CSS/JS: unnötige Libraries raus; nur das laden, was die Seite wirklich braucht.
  • Fonts: WOFF2, nur benötigte Schnitte; font-display: swap.
  • Lazy Loading: Bilder/Videos unterhalb der Falz lazy laden.
P1 – Stabilität & Interaktion
  • Layout-Stabilität: feste Bildgrößen (width/height), Reservierung für Banner/Consent/Slider.
  • Third-Party-Tools prüfen: Chat, Tracking, Widgets – häufig INP-Bremse. Nur nach Consent laden.
  • Long Tasks reduzieren: große JS-Bundles splitten; DOM work & Event-Handler optimieren.
  • Animationen sparsam: keine schweren Effekte auf großen Flächen in Bewegung.
P2 – Server & Delivery
  • Caching: sinnvolle cache-control Header für statische Assets, Versionierung über Dateinamen.
  • CDN nutzen (oder zumindest geografisch nahes Hosting/Edge Caching).
  • Kompression: gzip/brotli aktivieren.
  • HTTP/2 oder HTTP/3 aktivieren.
P3 – Messen & dranbleiben
  • Lab vs. Real User: Lighthouse/PageSpeed + echte Felddaten beobachten (z. B. CrUX, Analytics).
  • Monitoring: Core Web Vitals regelmäßig prüfen (monatlich) und nach Releases.
  • Budgets: maximale Bildgewichte/JS-Größen definieren, damit die Seite nicht „wieder langsam“ wird.
  • Testgeräte: nicht nur Desktop – auch ein normales Android/4G testen.
Tipp

Wenn du nur eine Sache machst: optimiere das LCP-Element (meist das Hero-Bild) und reduziere alles, was den Start blockiert (CSS/JS/Fonts). Das bringt fast immer den größten Sprung.

Praxis-Audit

Performance-Check in 30 Minuten

  1. PageSpeed Insights öffnen und Mobilwerte für Startseite, wichtigste Leistungsseite und Kontaktseite prüfen.
  2. LCP-Element identifizieren: Ist es ein Bild, Video, Slider oder Textblock?
  3. Asset-Gewicht notieren: größte Bilder, Fonts, JavaScript-Dateien und Third-Party-Skripte erfassen.
  4. Top-3-Maßnahmen priorisieren: zuerst alles, was Ladezeit und Layout-Stabilität direkt verbessert.
FAQ

Häufige Fragen zur Website-Performance

Welche Kennzahl ist für schnelle Websites am wichtigsten?

Für den ersten Eindruck ist LCP besonders wichtig, weil diese Kennzahl misst, wann der wichtigste sichtbare Inhalt geladen ist. INP und CLS bleiben aber entscheidend für Bedienbarkeit und Stabilität.

Wie oft sollte man Core Web Vitals prüfen?

Mindestens monatlich und zusätzlich nach größeren Website-Änderungen, neuen Tracking-Tools, Relaunches oder Kampagnen-Landingpages.

Was ist der häufigste Performance-Fehler?

Zu große Bilder und zu viel ungenutztes JavaScript bremsen viele Websites stärker aus als das Hosting. Diese Punkte sollten zuerst geprüft werden.

Performance Sprint

Willst du schnelle Ladezeiten als Wettbewerbsvorteil?

Cookie Brand analysiert Core Web Vitals, echte Nutzerdaten und technische Bremsen, priorisiert die wirksamsten Maßnahmen und setzt die wichtigsten Quick Wins direkt um.

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