Website & Vertrieb: wo die meisten Chancen liegen
Die größten Hebel auf deiner Website – ohne mehr Traffic.
Viele Vertriebe scheitern nicht an Motivation – sondern an fehlender Struktur: keine klaren Stufen, keine Kriterien, kein Follow-up-Rhythmus. Das lässt sich schlank lösen.
20.12.2025
12 Minuten
Vertrieb & Funnel
Du brauchst kein komplexes CRM-Projekt. Du brauchst klare Stufen, klare Kriterien und Routinen, die jede Woche stattfinden.
Ein guter Vertriebsprozess im Mittelstand besteht aus wenigen klaren Pipeline-Stufen, eindeutigen Kriterien pro Stufe, festem Follow-up und einem einfachen Wochen-Reporting.
So wird sichtbar, wie viele Leads zu Gesprächen, Angeboten und Abschlüssen werden - und wo der nächste Engpass sitzt.
Ein strukturierter Prozess sorgt dafür, dass du die wichtigsten Fragen beantworten kannst: Wie viele Gespräche brauchen wir? Wie viele Angebote? Welche Conversion haben wir?
Ohne diese Sicht optimierst du an Zufällen. Mit Prozess siehst du Engpässe: zu wenig Erstgespräche, zu wenig Angebote, zu niedrige Abschlussquote – und kannst gezielt handeln.
Stufen sind keine Deko. Sie sind ein gemeinsames Verständnis, wo ein Deal wirklich steht.
Wichtig: lieber wenige Stufen, die jeder versteht – als viele, die niemand nutzt.
Jede Stufe braucht ein klares „Exit“-Kriterium. Sonst bleiben Deals ewig in der Pipeline und du verlierst Planbarkeit.
Wenn Kriterien nicht erfüllt sind: zurück in Nurturing oder „Parken“ – aber bewusst.
Ein Deal geht nicht verloren, weil er schlecht ist – sondern weil niemand dranbleibt.
Neue Leads binnen 24h bearbeiten (besser: 1–4h).
5–8 Versuche über 7–14 Tage sind normal.
Jeder Deal hat einen eindeutigen Verantwortlichen.
Templates helfen (E-Mail, WhatsApp, LinkedIn). Aber wichtiger ist der Rhythmus: feste Zeiten, in denen Follow-up gemacht wird.
Du brauchst keine Prozess-Overkill. Diese zwei Routinen reichen oft:
Dashboard: Quelle/Kampagne, Leads, Gespräche, Angebote, Abschlüsse, Umsatz + Notizen. Damit kannst du Woche für Woche optimieren.
Nimm deine offenen Chancen und prüfe sie einmal konsequent gegen diese fünf Punkte.
Wenn mehr als ein Drittel der Deals keine nächste Aktion hat, liegt der Hebel nicht bei mehr Leads, sondern im Follow-up-System.
Wenige klare Stufen + Routinen schlagen jedes „neue Tool“.
Prozess aufsetzenFür eine schnelle Umsetzung.
So wenige wie möglich, so viele wie nötig. In vielen Mittelstands-Setups reichen 5–7 Stufen. Wichtig sind klare Exit-Kriterien.
Deals ohne nächsten Schritt. Jede Opportunity braucht ein konkretes „Next Action + Datum“ – sonst ist es ein Wunsch, kein Deal.
Langfristig ja, aber starte notfalls in einer einfachen Tabelle. Entscheidender als das Tool ist, dass Stufen, Kriterien und Routinen gelebt werden.
Wir strukturieren Pipeline + Quali, verbessern Landingpage/Tracking und bauen Routinen, die im Alltag funktionieren.