Inhouse vs. extern: die 5 Kriterien
Wenn du diese 5 Punkte beantwortest, ist die Entscheidung meist eindeutig.
Ob du Marketing selbst machst oder auslagerst, hängt von Know-how, Tempo, Budget, Steuerung und Risiko ab. In der Praxis funktioniert oft ein Hybrid-Setup: interne Entscheidungen und Kundennähe, externe Umsetzung für Setup, Creatives und Optimierung.
Habt ihr Erfahrung mit Kanal/Tracking/Creatives – oder müsst ihr erst lernen?
Braucht ihr schnell Resultate (extern) oder könnt ihr iterativ aufbauen (inhouse)?
Fixkosten (Team) vs. variable Kosten (Agentur) – was ist planbar?
Wer priorisiert, briefed und entscheidet? Ohne Owner funktioniert beides nicht.
Wie teuer sind Fehler? (Falsche Kampagnen, Tracking-Lücken, schlechte Leads)
Was typischerweise inhouse gehört
- Positionierung & Angebote (Entscheidung bleibt im Unternehmen).
- Feedback & Freigaben (schnell, nah am Vertrieb/Recruiting).
- Basis-Content (Insights, Cases, echte Storys aus dem Alltag).
Was extern oft schneller/besser ist
- Setup: Tracking, Landingpages, Kampagnen-Struktur, Testing.
- Creatives: Ads, Video/Design, schnelle Iterationen.
- Performance-Optimierung: Analyse, Tests, zusätzliche Ressourcen.
Häufige Fragen zu Inhouse vs. extern
Sollte man Marketing selbst machen oder auslagern?
Die beste Lösung ist oft hybrid: Strategie, Angebotsentscheidungen und Feedback bleiben intern, während Setup, Tracking, Creatives oder Performance-Optimierung extern schneller umgesetzt werden können.
Wann lohnt sich eine externe Marketing-Agentur?
Externe Unterstützung lohnt sich, wenn Tempo, Spezialwissen, sauberes Tracking, Landingpages oder Kampagnen-Optimierung fehlen und Fehler intern teurer wären als ein strukturiertes Setup.