Employer Branding Fotografie
Was Bewerber sehen wollen – und was sie abschreckt.
Nicht „mehr Bilder“ – sondern die richtigen Motive an den richtigen Stellen. Hier ist die Prioritätenliste für Vertrauen, Klarheit und Conversion.
20.12.2025
9 Minuten
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Wenn du nur wenig Budget/Zeit hast: starte mit P0 und arbeite dich vor. So entsteht schnell eine Website, die „echt“ wirkt.
Eine moderne Unternehmenswebsite braucht nicht möglichst viele Fotos, sondern die richtigen Motive: Hero-Kontext, Beweis, Leistungen, Team, Prozesse und Recruiting.
Priorisiere Bilder danach, welche Fragen sie beantworten: Wer steckt dahinter, wie arbeitet ihr, was ist das Ergebnis und warum kann man euch vertrauen?
Wenn du nur 5–10 starke Bilder hast, müssen sie hier sitzen. Das ist der Moment der Entscheidung.
Leistungsseiten scheitern oft an generischen Bildern. Besser ist: zeigen, wie ihr arbeitet – nicht nur, was ihr behauptet.
Bewerber und Kunden wollen wissen, mit wem sie arbeiten. Ein gutes Team-Set senkt Risiko – und erhöht Sympathie.
Das sind die Bilder, die aus „wir können das“ ein „ich glaube euch das“ machen.
Besonders stark sind Bildserien: z. B. „vom Briefing bis zum Ergebnis“ oder „ein Projekt in 6 Bildern“. Solche Sequenzen funktionieren auch perfekt für Social, Newsletter und Sales-Unterlagen.
Die beste Bildwelt bringt nichts, wenn sie in 12 Monaten wieder „von gestern“ wirkt.
So übersetzt du Seitenstruktur in konkrete Motive.
Gute Bilder beantworten Fragen schneller als Text – und machen Angebote „greifbar“.
Wenn du nur eine Sache priorisierst: ersetze Stock überall dort, wo Vertrauen aufgebaut werden muss (Team, Projekte, Prozess, Ergebnis).
Motiv-Plan erstellenFür typische Budget-, Zeit- und Orga-Fragen.
Viele B2B-Websites sind mit 25–60 starken Bildern komplett. Entscheidend ist die Abdeckung der Motive (Team, Proof, Leistung, Prozess) – nicht die absolute Menge.
Ein Konzept + ein kompaktes Basisshooting ist meist der beste Start. Danach funktionieren kleine Updates quartalsweise sehr gut.
Alles, was keine Information trägt: generische Handschläge, „glückliche Leute mit Laptop“, austauschbare Symbolbilder. Wenn ein Bild auch zu einer anderen Firma passen würde, ist es meist verzichtbar.
Wir erstellen eine Shotlist, planen das Shooting effizient und bauen daraus Website-, Recruiting- und Social-Assets.